Mein Arztbrief macht mir Angst - oder vom Nutzen der Psychoedukation (2020-17) (1. Tag: 9:30-16:30; 2. Tag: 8:30-16:00)

Grundlagen und Methoden zum psychoedukativen Arbeiten

Termine
Inhalte

 Auch in Zeiten der Aufklärung über psychische Erkrankungen bestehen bei Klienten große Unsicherheiten, was (ihre) Diagnosen bedeuten und wie sich ihr Leben durch Symptome und z.B. auch Medikamente verändert. Nicht zuletzt quält viele Menschen, ob und wie sich Ihre Lebensqualität erhalten und positiv entwickeln lässt. 
Psychoedukation kann hier Gutes leisten: In Gruppensettings und Einzelgesprächen unterstützen Mitarbeiter Klienten, damit diese ein realistisches Bild von ihren Beeinträchtigungen erhalten. Mindestens genauso wichtig ist, dass sie erfahren, was sie aus eigener Kraft für ein gutes Leben unternehmen können. Zudem entlastet und enttabuisiert Psychoedukation dort, wo Ängste und Verunsicherungen Energie und Kraft rauben. Information und Austausch sind dabei nicht nur sinnvoll für den Betroffenen, sondern ermöglichen auch Fachkräften neue Ein- und Draufsichten.

  • Die Teilnehmer setzen sich mit den Inhalten psychoedukativen Arbeitens auseinander
  • Sie kennen Methoden der psychoedukativen  Arbeit mit psychisch beeinträchtigten Menschen
  • Anhand von verschiedenen Trainingsmanualen haben sie sich mit Gruppentrainings zu bestimmten Störungsbildern auseinandergesetzt.

Art der Fortbildung
Seminar
Referent(en)
Klemens Hundelshausen
Ort
Zemmer
Kosten
190,00 €
Fortbildungspunkte