27.10.2015

Nie geht man so ganz

ZEMMER. Wolfgang Huberty, der seit dem 1. Mai 1980 bei den Barmherzigen Brüdern Schönfelderhof beschäftigt ist, geht nun in den wohlverdienten Ruhestand. Während seiner mehr als 35-jährigen Tätigkeit trug er als Teamleiter der Montage und Verpackung maßgeblich zur positiven Entwicklung der St. Bernhards-Werkstätten bei.

ZEMMER. Wolfgang Huberty, der seit dem 1. Mai 1980 bei den Barmherzigen Brüdern Schönfelderhof beschäftigt ist, geht nun in den wohlverdienten Ruhestand. Während seiner mehr als 35-jährigen Tätigkeit trug er als Teamleiter der Montage und Verpackung maßgeblich zur positiven Entwicklung der St. Bernhards-Werkstätten bei.

Auszug aus der Ansprache von Daniel Olk, Werkstattleiter:
„ Ich durfte ein gutes halbes Jahr Dein Vorgesetzter sein, was mir jetzt die Ehre verschafft Dich mit einigen Worten in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Da ich Dich und deine Arbeit aber schon seit über 20. Jahren zu schätzen weis, traue ich mir durchaus zu ein paar Worte zu Dir zu sagen.
Ich habe Dich in meiner Zeit als Mitarbeiter im Bereich der Gemeindepsychiatrischen Angebote steht`s als guten immer den Klienten zugewandten Teamleiter erlebt. Steht`s offen  für neue Beschäftigte und immer bemüht diese nach ihren Möglichkeiten im Arbeitsablauf zu integrieren. Die Zahl der derzeit in der Montage und Verpackung beschäftigten Mitarbeiter und Beschäftigten spricht für sich.

Ich weis, dass Du im Laufe Deiner über 35-jährigen Mitarbeit auf dem Schönfelderhof viele Höhen und Tiefen miterlebt hast, um so dankbarer bin ich Dir auch persönlich für deine Offenheit und den Arbeitseifer mit dem Du insbesondere in den letzten Monaten deines Arbeitslebens hier gewirkt hast. Ob es die Einarbeitung deines Nachfolger war, die Idee mit dem Kippsimulator, oder auch die Unterstützung meiner Person z.B. beim Besuch von Ideal Standard, oder bei der Kalkulation von Angeboten; um an dieser Stelle nur einige Dinge zu nennen. Diese Tipps von einem „alten Hasen“ wie Dir sind für mich sehr wichtig gewesen.

Was ich immer ganz besonders an Dir schätze ist, wie Du es immer wieder geschafft hast sowohl den Beschäftigten eine gute Arbeit zu beschaffen und gleichzeitig unsere Kunden auf einem äußerst hohen Qualitätsniveau zufrieden zu stellen. Dies hört sich zunächst sehr profan und simpel an, aber die hier anwesenden Kollegen aus der Werkstatt wissen, dass dies weis Gott nicht immer einfach ist. Es gibt Kunden die uns schon seit Jahren die Treue halten und Neukunden die gewillt sind uns immer mehr an Arbeit zu geben. Daran das diese Kunden offensichtlich sehr zufrieden sind, hast Du in deiner Person einen großen Anteil gehabt.

Lieber Wolfgang, vielen Dank für alles was Du im Laufe der vielen Jahre für die St. Bernhards-Werkstätten und für den Schönfelderhof getan hast. Du sollst wissen, dass Du auch in Zukunft ein gern gesehener Gast auf dem Schönfelderhof bist.“

Von links: Werner Schmitz -Hausoberer-, Wolfgang Huberty, Daniel Olk -Werkstattleiter- und Georg Justen -Werkstattratsvorsitzender-. Auch Georg Justen, bedankte sich im Namen des Werkstattrates für die geleistete Arbeit, das gute Verständnis und die Geduld, die Herr Huberty gegenüber den Werkstattbeschäftigten aufgebracht hat.
Von links: Werner Schmitz -Hausoberer-, Wolfgang Huberty, Daniel Olk -Werkstattleiter- und Georg Justen -Werkstattratsvorsitzender-. Auch Georg Justen, bedankte sich im Namen des Werkstattrates für die geleistete Arbeit, das gute Verständnis und die Geduld, die Herr Huberty gegenüber den Werkstattbeschäftigten aufgebracht hat.
 
 
 
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