04.07.2023
Ein kulinarisches Erlebnis mit süßem Ende
Schlemmen ist angesagt

ZEMMER. Am ersten Wochenende im Juli fand der zweite Grillworkshop auf dem Schönfelderhof statt. Alle Teilnehmer*innen erlernten in dem dreieinhalb Stunden Workshop die Zubereitung eines Dreigang Menüs und schnupperten in die Arbeitsbereiche der St. Bernhards- Werkstätten Metzgerei, Bäckerei und Küche.
Küchenchef
Markus Platz begrüßte die Teilnehmenden und erklärte kurz den Ablauf für die
nächsten Stunden. Es wurden drei Gruppen gebildet, welche abwechselnd die
Bereiche Metzgerei, Bäckerei und Küche besuchten.
Fleischermeister
Michael Seidel lud die Teilnehmenden in die kühlen Räume der Metzgerei ein.
Dort gab es eine Exkursion rund ums Rindfleisch und den Teilnehmenden wurde an
einer Rinderhälfte gezeigt, welche Fleischsorten wo am Rind zu finden sind. Das
Tomahawk Steak für die spätere Grillaktion wurde ebenfalls mit Unterstützung
frisch geschnitten.
Bäckermeister
Gerd Mertes ließ die Teilnehmenden erst einmal ordentlich den Teig kneten. Anschließend
wurde ein leckeres Gebäck mit Fetafüllung und verschiedene Sorten von gefüllten
Blätterteigtaschen kreiert. Dieser Arbeitsbereich war laut Teilnehmer*innen
eindeutig der wärmste.
Markus Platz
und die beiden Köche Christian Neußer und Daniel Hinson bereiteten mit den drei
Gruppen jeweils nacheinander die Beilagen und den Nachtisch zu. In der Großküche
wurden u.a. Ananas geschält und mariniert, Süßkartoffel Gnocchi und frittierte
Sauerkrautbällchen mit Kasseler gekocht. Grillmeister Daniel Hinson grillte auf Kugel-
und Schwenkgrill Rind, Scampi und teilweise auch die Beilagen.
Nachdem jede
Gruppe in jedem Fachbereich ordentlich tätig war und alle Teile der einzelnen
Gänge fertig waren, entstanden schöne bunte Teller und es wurde gemeinsam
gegessen.
Angelika
Salger, Dorfbegleiterin der Gemeinde Zemmer, beschrieb den Workshop als sehr
gelungen und sehr lecker. „Wir haben auch viele Ideen und Anregungen für zu
Hause mitnehmen können.“ so Salger.
Die drei
Fachbereiche Küche, Metzgerei und Bäckerei freuten sich über die guten
Teilnehmer*innenzahl und zeigten einmal mehr, wie wichtig es ist, dass alle
Bereiche zusammenarbeiten.







