BBT-Gruppe
Träger
Ursprung
Unternehmensphilosophie

BBT-Gruppe - Ein Auftrag in Tradition der Gründer

BBT-Gruppe

Der Schönfelderhof gehört zum Geschäftsfeld der psychiatrischen Dienste innerhalb der Unternehmensgruppe Barmherzige Brüder Trier gGmbH. 

Die Unternehmensgruppe unterhält in fünf Geschäftsfeldern etwa 80 Einrichtungen mit über 11000 Mitarbeitern. Damit zählt die BBT-Gruppe zu den großen christlichen Trägern auf dem deutschen Gesundheits- und Sozialmarkt.

Neben den psychiatrischen Diensten sind weitere Geschäftsfelder:

Seit mehr als 160 Jahren

Mitte des 19. Jahrhunderts sind viele Ordensgemeinschaften wie die Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf aufgebrochen und haben den christlichen Auftrag der Gottes- und Nächstenliebe als Beruf und Berufung in die Welt getragen. Zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Einrichtungen für Kinder- und Jugendliche, Hospize, Sozialstationen, Obdachlosenambulanzen oder Einrichtungen für alte und behinderte Menschen geben heute noch ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, was dieser Glaube und dieser Auftrag nachhaltig bewirken und bewegen können.

Am 21. Juni 1850 gründete Peter Friedhofen die Kongregation der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf. Es war ihm ein Anliegen, Christus in Gemeinschaft nachzufolgen und die Menschen in Tat und Wahrheit zu lieben. Darum hat er sich den Armen zugewandt und sich Gefährten gesucht, die mit ihm zusammen das Werk der Barmherzigkeit an Not leidenden Menschen vollbringen wollten.

Orden in der BBT-Gruppe

Ob im Katholischen Klinikum Koblenz oder im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim: In der BBT-Gruppe wirken heute verschiedene Ordensgemeinschaften als Gesellschafter der Rechtsträger oder durch ihr beispielhaftes Glaubenszeugnis in den Konventen in den Einrichtungen der BBT Gruppe.

Die Gemeinschaft der Waldbreitbacher Franziskanerinnen

Die Gemeinschaft der Waldbreitbacher Franziskanerinnen wurde am 13. März 1863 von Margaretha Flesch, wie die Stifterin mit bürgerlichem Namen hieß, gegründet. Mutter Rosa, die keine besondere Schulbildung erfahren hatte und auch ohne geregelte Einkünfte auskommen musste, legte den Grundstein für eines der heute großen Unternehmen im Gesundheits- und Sozialbereich: die Marienhaus GmbH Waldbreitbach mit der der BBT gGmbH heute gemeinsam das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn führt.

Die Schwestern vom Heiligen Geist

Die Schwestern vom Heiligen Geist in Koblenz, eine Gemeinschaft katholischer Ordensschwestern, die in Deutschland und in Indien tätig ist. Hier wie dort sorgen sie für Kinder, pflegen Kranke, dienen den Alten, Einsamen und Pflegebedürftigen und kümmern sich um Menschen am Rand der Gesellschaft. Die Schwestern vom Heilgen Geist sind Mitgesellschafter des Rechtsträgers des Katholischen Klinikums Koblenz.

Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul

Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal ist eine katholische Ordensgemeinschaft in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Sie stellt sich auf der Grundlage des Evangeliums und nach dem Vorbild ihrer Ordensgründer, dem heiligen Vinzenz von Paul und der heiligen Luise von Marillac, in den Dienst von Kindern und Jugendlichen, von kranken, alten, armen, hilfsbedürftigen und suchenden Menschen. Die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul sind gemeinsam mit dem Diözesancaritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart Mitgesellschafter des Rechtsträgers des Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim.

Die Schwestern des Deutschen Ordens und der Anbetung des Allerheiligsten Sakraments

Die Schwestern des Deutschen Ordens arbeiten seit 1947 im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim als Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern, als med.techn. Assistentinnen, als Sakristarinnen und in der interdisziplinären Sterbebegleitung gemäß dem Auftrag ihres Ordens „helfen und heilen". Die Schwestern der Anbetung des Allerheiligsten Sakraments unterhalten seit 1969 einen Konvent im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim.

Die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut

Die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, die gemäß ihrer Berufung, Zeugnis von der Erlöserliebe zu geben, gestalten am Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn die Pflege und die Seelsorge aktiv mit. Ihre Wurzeln haben die Schwestern in Südafrika, wo der Trappist Franz Pfanner 1882 den Grundstein für das Kloster und spätere Missionszentrum Marianhill legte.

Herz-Jesu-Schwestern

Ein Konvent der Ordensgemeinschaft Sacred Heart, Herz-Jesu-Schwestern, lebt und arbeitet bei den Barmherzigen Brüdern Rilchingen.

 

Orden der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf

Ordensgründer Peter Friedhofen
Ordensgründer Peter Friedhofen

Mitte des 19. Jahrhunderts sind viele Ordensgemeinschaften wie die Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf aufgebrochen und haben den christlichen Auftrag der Gottes- und Nächstenliebe als Beruf und Berufung in die Welt getragen. Zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Einrichtungen für Kinder- und Jugendliche, Hospize, Sozialstationen, Obdachlosenambulanzen oder Einrichtungen für alte und behinderte Menschen geben heute noch ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, was dieser Glaube und dieser Auftrag nachhaltig bewirken und bewegen können. 

Am 21. Juni 1850 gründete Peter Friedhofen die Kongregation der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf. Es war ihm ein Anliegen, Christus in Gemeinschaft nachzufolgen und die Menschen in Tat und Wahrheit zu lieben. Darum hat er sich den Armen zugewandt und sich Gefährten gesucht, die mit ihm zusammen das Werk der Barmherzigkeit an Not leidenden Menschen vollbringen wollten. 

 

Der Unternehmensauftrag der BBT-Gruppe

Kapellenfenster Schönfelderhof

Die Barmherzige Brüder Trier gGmbH (BBT-Gruppe) ist beauftragt, den caritativen Dienst für Menschen als Zeugnis der frohen Botschaft Jesu und in der Tradition der Brüdergemeinschaft der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf fortzuführen.

Für die Umsetzung seines Auftrags hat die BBT-Gruppe entsprechende Organisationsstrukturen entwickelt, die den Anforderungen der jeweiligen Zeit entsprechen und ein unternehmerisches Handeln möglich machen. So stellt der Orden sicher, dass sein Auftrag und Werk mit Leben gefüllt und als Teil des caritativen Handelns der Katholischen Kirche in die Zukunft geführt wird.

 
 
 
 
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