Es ist keine Arroganz: Wir wissen, dass wir gut sind. Vieles läuft bei uns hervorragend. Wir sind stolz darauf, dass viele sagen: „Bei den Brüdern ist man gut aufgehoben!" Aber auch für uns gilt: „Wer rastet, der rostet!"
Deshalb setzen wir uns das Ziel, bei allen Schwierigkeiten, denen auch wir in unseren Einrichtungen gegenüberstehen, noch besser zu werden.
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Wer durch Lernfähigkeit, Lernbereitschaft und Mut zum konkreten Handeln sich selbst voranbringt, gibt damit ein Beispiel für andere und verbessert unsere Leistungsfähigkeit.
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Wir bilden qualifiziert aus, wir fördern die qualifizierte Fort- und Weiterbildung. Wir machen darüber hinaus allen Interessierten in unseren Reihen das Angebot, sich mit religiösen und ethischen Fragen zu beschäftigen. Es geht uns um fachliche, soziale und ethische Kompetenz.
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Je besser die Information und Kommunikation, desto größer die Motivation. Deshalb müssen alle die für ihre Arbeit notwendigen Informationen erhalten. Der Träger muss darüber hinaus über Ziele und Perspektiven sowie den jeweiligen Sachstand informieren; wir wollen Betroffene zu Beteiligten machen.
Information ist keine Einbahnstraße, sie ist etwas anderes als Unterrichtung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verpflichtet, nicht nur „passiv abzuwarten, bis man auf sie zukommt, sondern „aktiv auf andere zuzugehen und sich Infor-mationen zu beschaffen. Wenn die Informationsflüsse nicht funktionieren, soll jeder darauf aufmerksam machen.
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Was verbesserungsbedürftig und verbesserungswürdig ist, muss offen angesprochen werden; es geht nicht darum, Schuldige zu suchen, sondern darum, es im Interesse aller Beteiligten besser zu machen.
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In unseren Häusern ist es wie im Sport: Je größer die Fähigkeit, aufeinander zuzugehen und als Team zu arbeiten, um so besser ist die Arbeit und um so größer ist der Erfolg. Dass in manchen Situationen von einem Einzelnen entschieden werden muss, wie es im nächsten Augenblick weitergeht (z.B. bei Operationen), ist zum Leitsatz der Teamarbeit kein Widerspruch.
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Der Umgang untereinander und der Umgang mit allen, die zu uns kommen, sind zwei Seiten ein und derselben Medaille.
Wir informieren die Patienten so umfassend wie möglich über alles, was auf sie zukommt und beziehen dabei die Angehörigen ein. Durch unser Verhalten können wir Ängste und Unsicherheiten abbauen und den Genesungsprozess beschleunigen. Wir bitten um Verständnis, wenn uns dies nicht immer so gelingt, wie wir es uns selbst wünschen.