Katholisches Klinikum Koblenz und Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur intensivieren Zusammenarbeit im Management

22.08.2007: Alfred Ruppel und Prof. Dr. med. Matthias Manz ins Direktorium des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur berufen.

Mit Wirkung zum 1. September dieses Jahres wurden, zunächst für einen Zeitraum von 2 Jahren, Prof. Dr. med. Matthias Manz als Ärztlicher Direktor und Dipl.-Kfm. Alfred Ruppel als Kaufmännischer Direktor in das Direktorium des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur berufen. Beide sind in der jeweiligen Funktion auch im Direktorium des Katholischen Klinikums Koblenz tätig. 


Mit dieser Entscheidung verstärkt die Geschäftsführung beider Kliniken der BBT-Gruppe die Zusammenarbeit der Häuser auch im Management. Frank Keller, der die Aufgabe des Kaufmännischen Direktors am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur bisher kommissarisch wahrgenommen hat, wurde zum Stellvertretenden Kaufmännischen Direktor berufen. Dr. med. Reinhard Lippok, Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie, wird zukünftig die Aufgabe des Stellvertretenden Ärztlichen Direktors übernehmen. Dem Führungsteam gehören außerdem Renate Sillich als Pflegedirektorin und Hans-Jürgen Koller an, der ab 1. Oktober die Stelle des Hausoberen im Direktorium wieder besetzen wird.


„Aus Sicht der Geschäftsführung ergab sich diese Entscheidung aus den guten Erfahrungen, die in den vergangenen Monaten in der Zusammenarbeit beider Kliniken gesammelt wurden. Kooperationen im Bereich der Ausbildung und im Personalmanagement sowie in der Gestaltung und Weiterentwicklung des medizinischen Leistungsspektrums müssen sich auch in der Führungsstruktur abbilden. Nur so können wir einen höheren Verwaltungs- und zusätzlichen Abstimmungsaufwand zwischen den beiden Krankenhaus-Direktorien vermeiden, der im Alltag die positive Entwicklung des Hauses unnötig behindern würde“ erläutert Bruder Alfons-Maria Michels, Sprecher der Geschäftsführung der beiden Kliniken der BBT-Gruppe, diesen Schritt.


Für die Umsetzung der geplanten Vorhaben zum Ausbau des medizinischen Leistungsspektrums des Montabaurer Hauses ergeben sich aus dieser Entscheidung keine Änderungen. „Im Gegenteil zielt diese Stärkung des Direktoriums auf eine konsequente Fortsetzung unserer Linie, das Haus in Montabaur in seiner Eigenständigkeit für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im Westerwald weiter zu stärken“ betont Bruder Alfons-Maria Michels und weist in diesem Zusammenhang auf die positive Entwicklung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur in den vergangenen Monaten hin. „Führung und Mitarbeitende zeigen, dass sie sich entschlossen und innovativ den Herausforderungen stellen, die in der heutigen Zeit gerade freigemeinnützige Träger für die Sicherung des Versorgungsauftrages zu bewältigen haben. Dieses Potenzial möchten wir durch die Berufung von Prof. Dr. Matthias Manz und Alfred Ruppel und die damit verbundene Bündelung der Kompetenzen zweier Kliniken zusätzlich fördern“ so Michels.

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