Historie

1152
Erstmalige urkundliche Erwähnung als Hofgut des Klosters Himmerod

1920
Erwerb durch die Kongregation der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf zur Versorgung des Brüderkrankenhauses in Trier; Aufnahme und Betreuung von Männern mit geistiger Behinderung

 

1921
Einsegnung der Kapelle und Einführung von Br. Innozens als erster Superior

1939-1945
Massive Beschädigungen durch Granaten und Brandbomben

1954-1956
Neuerrichtung aller Wirtschaftsgebäude

1962-1964
Modernisierung und Ausbau des Heimbereiches auf 100 Plätze

 

1983
Konzeptionsänderung: nur noch Aufnahme von Menschen mit psychiatrischen Krankheitsbildern

1985-1987
Errichtung einer neuen Wohnanlage (Wohndorf); Erstmalige Aufnahme von Frauen mit psychischen Beeinträchtigungen

seit 1987
Sukzessiver Aufbau von betreuten Wohnangeboten in den umliegenden Ortschaften

seit 1993
Schaffung von betreuten Wohnangeboten in der Stadt Trier

 

1993-1995
Neubau der St. Bernhards-Werkstätten


1996-1997
Versorgungsauftrag für die Landkreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm und Daun


 

1997

Zertifizierung des Produktionsbereiches der St. Bernhards-Werkstätten nach DIN EN ISO 9002:1994 (nach Novellierung 9001:2000)


1998
Projekt "Entwicklung und Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems" nach den Grundsätzen des Total Quality Management

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1998

Eröffnung des GPBZ Hermeskeil

1999

Eröffnung des GPBZ Prüm

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2000

Eröffnung des GPBZ Daun

2003

Eröffnung des GPBZ Bitburg

2006

Zertifizierung der Gesamteinrichtung durch ProCum Cert nach DIN EN ISO 9001:2000

2006

Wohnangebote in Neuerburg

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2007

Eröffnung des GPBZ Schweich

2009
Rezertifizierung der Gesamteinrichtung durch ProCum Cert nach DIN EN ISO 9001:2008

historische Postkartenaufnahme des Schönfelderhofes in Zemmer
Luftaufnahme des Schönfelderhofes aus den 80-iger Jahren
Luftbildaufnahme der Kerneinrichtung in Zemmer von 1987
Luftbildaufnahme der Kerneinrichtung in Zemmer von 1995
Zertifikat